Korfu

 

 

 

Korfu, es sollte nicht die grosse Liebe werden, wenngleich es auch auf Korfu sicherlich gemütliche Plätze hat, und mit Kekyra wohl eine der schönsten Inselstädte Griechenlands.

 

Nach der Buchung eines kleinen Hotels im Norden, fanden wir uns auf Grund einer Überbuchung im Süden der Insel wieder, und an Stelle eines lauschigen Familienhotels erwartete uns eine 1500 Betten Burg, längst in die Jahre gekommen, und hauptsächlich mit Gästen aus dem ehemaligen Ostblock.

 

Wäre ja nicht so schlimm, täten sie es nicht den Eulen gleich, was die Nachtaktivität betrifft, wobei die Eule um vieles stiller und ruhiger ist.

 

So war das Hotel wirklich nur zum Schlafen da, wenn denn möglich, :( und zum Frühstück suchten wir uns ein doch etwas gemütlicheres Plätzchen.

Wobei, das Schauspiel der Liegenreservation beim Hotelpool mittels Handtücher mit Beginn um 04:00 Uhr fanden wir auf eine Art doch recht amüsant.

So fanden wir den Paramones Beach, der noch fest in hellenischer Hand war, und fühlten uns dort pudelwohl.

 

Fazit, nicht die grosse Liebe, aber Korfu hat sicherlich trotz dem sehr ausgeprägten Tourismus seine schönen Ecken, z.B. den ehemaligen Sommersitz von Sissi, das Achillion oder wie erwähnt die tolle Hauptstadt Kerkyra.

 

Tipp, gleich gegenüber des Achillion liegt eine Destillerie, die aus kleinen einheimischen Orangen den leckeren und in vielen Variationen erhältlichen Kumquat herstellt.

 

 

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