Mykonos

 

 

 

 

„Wer Santorini liebt, wird Mykonos nicht mögen“. Das die Worte unserer Reiseleiterin auf Mykonos. Auf der einen Seite Santorini, auf der sich nach dem Auslaufen des letzten Kreuzfahrtschiffs eine magische Ruhe ausbreitet, hier ein Mykonos, das von Partys lebt und die Nacht zum Tag gemacht wird.

 

Dabei denke ich, dass man Satorini mit ihrer Caldera mit keiner anderen Insel Griechenlands vergleichen darf und kann.

So blendeten wir einmal den Besucherstrom aus, und besuchten mit Mykonos eine Insel mit einer wirklich wunderschönen Hauptstadt, Chora oder Mykonos Stadt.

Gassen mir Trubel, Läden und Tavernen, Zehn Meter weiter Gassen in völliger Einsamkeit, wo Katzen müde in der Sonne liegen und Kinder spielen.

 

Mit dem Hotel Petasos Town hatten wir ein wirklich nettes und tolles Hotel fünf Gehminuten von Tavernen und Shops gefunden.

Liebevoll kümmert sich das Personal um alles, was man sich wünscht, und von Nikolas kam immer wieder ein Tipp, was man wo sehen, erleben und fotografieren konnte.

Sollten wir wieder Mykonos besuchen, dann sicher wieder im Petasos Town.

 

Diese Woche beschränkten wir uns einzig auf Mykonos Stadt und den kleinen Strand Agia Anna mit zwei herrlichen Tavernen.

Den musste man zu Fuß erreichen, dafür war er im Gegensatz zu den eher an Sardinendosen erinnernde Strände Paradies und Super Paradies recht beschaulich.

 

Die Stadt Mykonos ist für uns eine der schönsten Städte, die wir in Griechenland besuchten. Wir wagen zu behaupten, dass wir Mykonos Stadt in einem Atemzug mit Fira, Oia oder Naxos nennen dürfen.

Die engen Gassen, in denen man sich noch nach einer Woche verläuft, das Kleinvenedig, wo einst die Piraten hausten, oder auch die Mühlen, die das Stadtbild prägen.

Trotz Tourismus, Partys und kosmopolitischem Stimmengewirr findet man aber auch in Mykonos Stadt, vor allem in der Taverne Zorbas (mein Tipp) unter den Mühlen, ein echtes Stück Griechenland.

 

Es war eine spezielle Reise, hier Syros, da Mykonos, zwei Inseln die gegensätzlicher nicht sein könnten, aber beide doch ihre Schönheit und Reize haben.

 

 

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