Naxos

 

 

 

 

Naxos – wir waren gespannt, was uns knapp 3 Fährstunden nördlich von Santorini erwarten würde.
Nach einer Woche auf Santorini würde es vielleicht schwer werden, Gefallen an einer neuen Insel zu finden.


Was uns nicht erwartete, war das verspätete Hoteltaxi, und bereits standen uns ein Dutzend Griechen mit Rat und Tat zur Seite.
Diese Freundlichkeit sollte uns nun zehn Tage auf einer Insel begleiten, von der wir vom ersten Moment an hell begeistert waren. 
Der ebenso freundliche Fahrer es Hoteltaxis traf auch noch ein, und für uns begannen unvergessliche Tage auf Naxos.

Nach einer Woche Santorini war es, als wären wir erst hier wirklich in Griechenland angekommen.
Das lag auch an unserem Standort in Naxos Stadt (Chora), die vom täglichen Leben und nicht vom Tourismus geprägt ist.
Dazu bietet sie eine wunderschöne Altstadt, oder besser Burgstadt, mit engen Gässchen und so mancher verlockenden Einkaufsmöglichkeit.

Wer weiße Sandstrände sucht, wird sie auf Naxos finden, dies nicht in Metern, sondern in Kilometern. Wer ein Auto mietet, findet mit Sicherheit eine einsame Ecke.
Wobei Ende Mai / Anfang Juni überall genügend Platz ist, um sich nicht in deiner Sardinenbüchse zu wähnen.

Auch dem Wanderfreund bietet die Insel mit dem bergigen Hinterland jene Möglichkeiten, die Insel zu erkunden.

Allgegenwärtig in den Bergen Naxos ist der Bergbau, der der Insel früher zu Reichtum verhalf. So soll zu Beginn des 20. Jahrhundert laut Reiseführer Naxos 80% des griechischen Staatshaushalts alleine mit dem Abbau des Schmirgels erwirtschaftet haben.

Für uns war Naxos mehr als nur eine Reise wert, so sagen wir αντίο, auf Wiedersehen.

 

 

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