Parga

 

 

 

Nach Lefkada 2010 besuchten wir im Juni 2011 für einmal eine Ortschaft auf dem Festland.

Natürlich genossen wir wieder das Angebot ab Bern, wobei wir dieses Mal mit Helvetic Air und einer Fokker 100 in die Ferien reisten.

 

Hier ließen wir einfach mal die Seele baumeln, verzichteten auf ein Auto, nahmen aber doch regelmäßig die wenigen Kilometer zum langen Valtos Strand unter die Füsse.

 

So klein das 2500 Einwohner zählende Dorf ist, so gemütlich ist es auch.

Allgegenwärtig die Geschichte des Ortes, der erst 1913 vom osmanischen Reichs zu Griechenland kam.

 

Dominiert wird der Ort durch einen Hügel mit der mächtigen venezianischen Festung.

Speziell dort findet sich das eine oder andere feine Restaurant mit herrlichem Blick über die Bucht von Parga.

An diesem Hügel fanden wir auch unser gemütlicher Garten zum Frühstücken, und in einer der kleinen Gassen ein Kafenion, dessen Besitzer einst in Deutschland als Schumacher arbeitete, und den einzig echten, heißt aufgerührten, Eliniko zubereitete.

 

Wie Lefkada ist sicher auch Parga wieder eine Reise wert, und hier würden sich die beiden Destinationen gar miteinander verbinden lassen.

Unser Tipp in Parga ist das Hotel Villa Coralli.

 

 

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