Syros

 

 

 

Syros, eine vom Tourismus vergessene Insel im Herzen der Kykladen. Dabei war die Hauptstadt Ermoupolis um 1830 nichts geringeres, als die wichtigste Handelsstadt ganz Griechenlands. Vor allem im Schiffsbau machte sich Ermoupolis einen Namen, so wurde hier das erste Dampfschiff Griechenlands gebaut.

Erst mit dem Bau der Strasse von Korinth wuchs Athen und Piräus, und viele Werften, bis auf eine einzige, zogen nach Piräus.

Syros war für uns nicht eine Insel, in die man sich in den ersten Minuten verliebt, aber eine Insel, die wir nach einer Woche mit Wehmut Richtung Mykonos verließen.

 

Die Tage auf Syros waren Griechenland pur. Wir gastierten im Hotel Aklyon, das ein Grieche mit seiner französischen Gattin führt, ein Ort der Ruhe und Freundlichkeit, den wir sehr schätzten.

In den Tavernen waren wir als Ausländer fast etwas Exoten und erlebten eine ganz große Freundlichkeit und Herzlichkeit.

 

Syros würde ich aber nur mit Mietwagen empfehlen, und so erkundeten wir die Insel und Strände, wo wir einige tolle Strände mit lauschigen Tavernen fanden, insbesondere den Kini Beach.

 

Lohnenswert ist der Besuch der mit Ermoupolis zusammen gewachsene ältere Stadt Ano Syros.

Selbst besuchten wir nur einen kleinen Teil der am Hügel liegende Stadt, da es bei 35°C für das Treppensteigen doch etwas gar „warm“ war.

 

 

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