Zakynthos

 

 

 

Zakynthos – Irgendeine  der vielen griechischen Inseln? Vielleicht, aber für uns nach Jahren der Ferien auf den Kanaren und Balearen unser erster Kontakt mit Griechenland.

Dabei sah es gar nicht danach aus. Beim Nachtessen mit Freunden planten wir gemeinsame Ferien, und schon waren wir fast auf Mallorca, das abseits des Ballermanns mit Sicherheit auch seine Schönheit hat, als von Seiten meines befreundeten Namensvetter Zakynthos erwähnt wurde.

 

Griechenland, was wussten wir schon davon? Nun ja, in der Schule lernten wir etwas bezüglich der alten Mythologie kennen, dann wusste ich, dass die Wachsoldaten so komische Zotteln an den Socken trugen, und dann gab es natürlich den berühmtesten Griechen, Alexis Sorbas.

 

Aber auch der war eigentlich Mexikaner und hiess mit bürgerlichem Namen Antonio Rodolfo Quinn Oaxaca.

 

Auf jeden Fall wurde nach dem Abendessen gebucht, und für mich und Kathrin sollte dies der Beginn einer grossen Liebe zu Griechenland werden.

 

Weit ab dem Tourismus herbergten wir in einer alten Olivenplantage in Katastari.

 

Das Meer überraschte uns mit einem Farbenspiel, das an die Karibik denken ließ, und die Herzlichkeit der Hotelfamilie war schlicht ergreifend.

 

Wer sich einmal nach Zakynthos begibt, und nicht unbedingt im Getümmel von Laganas die Ferien verbringen möchte, findet mit Sicherheit im Archontiko Village in Katastari den ersehnten ruhigen und familiären Urlaub.

 

Unser Hoteltipp: http://archontikovillas.com/

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